
Meine Kreativität tobt sich derzeit eher im visuellen statt literarischen Umfeld aus und versucht sich dort in der Darstellung von Modi und Schemata, die mir vorab als DiGA und daraufhin auch in gebundener Form ziemlich erleuchtende Ein- bis Durchblicke in meine mentale Funktionsweise eröffnet haben.
Zuweilen überfordert von regulierter Hirnchemie und damit einhergehendem Verlangen, fremde Menschen zu schütteln und ihnen lauthals meine nicht anders als f*cking hervorragend zu titulierende Stimmung an die Stirn zu tackern, erledige ich plötzlich Dinge, von denen ich garnicht wusste, dass ich sie vorhabe, nur um nicht komplett zu eskalieren – positiverdings.
Die Gefahr, mich in diesem Zustand unbemerkt mit eben jenen Dingen zu überfordern, einfach weil es geht, ist nicht nur realistisch, sondern wahrscheinlich – aber ey, so geil habe ich mich seit ewig nicht gefühlt!


