Antworten

Am relativen Ende einer nicht vollständig rekonstruierbaren Assoziationskette, in der es um nicht weniger als sehr existentielle Fragen geht, sammle ich Dinge, die ich mit auf eine einsame Insel – auf der die Überlebensgrundlagen vorhanden sind – nehmen würde und stelle mir plötzlich die Frage, ob ich mich denn dort mit hin nehme. Also, nehmen will, denn egal ob hypothetisch oder nicht, ich wäre in jedem Fall ja dort – im hypothetischen Fall wäre ich ja sogar vor mir da. Glaube ich. Aber darum geht es nicht, auch wenn mein Kopf sich lieber an dieser Überlegung als an der ursprünglichen Fragestellung festbeißt.

2 Kommentare zu „Antworten“

  1. Ich kann deinen Kopf verstehen. Vielleicht ist das sogar die wichtigere Frage… Nicht, was man mitnimmt, sondern ob man sich selbst auf der einsamen Insel dabei haben möchte. (Und wenn nein, warum nicht…)

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