58 – Zu viel

So viele Gedanken in meinem Kopf, die ich gerne aufschreiben würde, und dann setze ich mich hin, und alles ist weg. Leergefegt.

Ich fühle mich zerrissen. Ein Hoch auf meine EgoStates, die sich gerade nicht besonders viel austauschen, sondern einfach denken, machen und mich durcheinander bringen.
Und ich kann es nichtmal in Worte fassen. Zig Sätze habe ich geschrieben und anschließend wieder gelöscht, weil ich nicht dort hin komme, wo ich hin will.

Das ganze Wochenende (inklusive meinem ausnahmsweise freien Freitag) habe ich bis gerade mit Ablenkungen verbracht. Schöne Sachen gemacht, aber auch Notwendige. Für den Nachmittag habe ich rumgammeln auf dem Plan gehabt, und weiß gerade nicht, ob es so eine gute Idee ist. Weil ich das Gefühl habe, nicht denken zu können, und doch tausend Sachen in meinem Kopf vorgehen, die ich nicht sortiert bekomme.
Ein seltsamer, aber nicht unbekannter Zustand. Und kein guter, weil er mich runterzieht.

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