„ … “

Ich versuche, zu verstehen, warum ich es niemandem sagen kann. Fünf einfache Worte. Es geht mir nicht gut. Nicht Mama. Nicht Schatz.
Nicht reden, weil es ja stimmen könnte. Erst recht nicht reden, weil es ja Einbildung sein könnte.
Lauter einzelne Gedanken, die durch meinen Kopf hüpfen und sich nicht aufschreiben lassen wollen. Funktionieren. Weitermachen. Abwarten und hoffen, dass es in 1 1/2 Wochen anders wird, besser vielleicht. Dass sich dann all meine Probleme in Luft auflösen.

1 Kommentar zu „„ … ““

  1. Es ist oft sehr schwer, diesen Schritt zu tun, sich jemandem zu öffnen. Geht mir auch oft so. Diese Hürde zu überwinden. Mir fällt auf, dass ich das oft dann nicht kann, wenn ich etwas nicht wahr haben will, damit hardere, diese Empfindung/ Einstellung zu haben oder was auch immer, nicht akzeptieren will, mich dafür schäme, mich nicht leiden kann,….
    Wenn ich mich dann öffnet, ist es wie ein Eingeständnis ….. denn noch ist es eine Erleichterung. Manchmal bekomme ich dadurch unerwartet Hilfe, weil mir mein Gegenüber eine zuvor nicht gesehene Blickrichtung aufweist. Ab und an hilft es mir auch, es nur mir gegenüber laut aus zu sprechen. In dem Moment verliert es an Gewicht. Warum auch immer, …. ich kann es dir nicht sagen. Aber es bricht eine Schranke, öffnet eine Schleuse.

    Ich wünsche dir: wohl fühlen.
    lieber Gruß

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